Vitamin B und Magnesium bei Schmerzen
Schmerzen sind ein Alarmsignal des Körpers, das nicht ignoriert werden sollte. Der Ursache eines Schmerzes
sollte immer auf den Grund gegangen werden.
Sind Schmerzen schließlich zu einem chronischen Empfinden geworden, geht ihre Alarmfunktion
verloren - durch den ständigen Schmerzreiz bildet sich ein so genanntes "Schmerzgedächtnis".
Insgesamt reagiert der Körper dann empfindlicher, die Schmerzschwelle sinkt. Dies führt dazu, dass der Schmerz
allein dann nicht mehr bloß ein Symptom, sondern selbst eine Krankheit geworden ist, die therapeutischer Hilfe
bedarf.
Eine wirksame Therapie ist dabei die Behandlung mit Vitalstoffen. B-Vitamine und Magnesium beeinflussen die
Schmerzwahrnehmung und Schmerverarbeitung bei chronischen Schmerzen, die häufig ohne eine tatsächliche körperliche Ursache auftreten.
Dies ist der Fall bei Rückenschmerzen, Kopfschmerzen oder gar Migräne, Arthritis und Arthrose, durch Tumore verursachten Schmerzen, Fibromyalgie, Gürtelrose oder Nervenschäden.
Hervorzuheben sind unter den bewährten Vitalstoffen die B-Vitamine. Während das Vitamin B1 bei der Energieversorgung der
Nervenzellen eine wichtige Rolle spielt, sind Vitamin B6 und Vitamin B12 am Aufbau der Schutzhüllen um die
Nervenfasern und an der Produktion körpereigener schmerzhemmender Substanzen beteiligt.
Darüber hinaus eignet sich auch Magnesium zur Schmerzbehandlung. Dieser
Vitalstoff wirkt vor allem bei Kopfschmerzen oder Migräne. Zwar tritt die Wirkung erst nach zwei Monaten ein, aber bei
einer regelmäßigen Einnahme sinkt die Neigung zu Schmerzattacken erheblich.

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