Vitamine und Mineralstoffe gegen Krankheiten und Beschwerden?
Geht es um gesunde Ernährung, so sind heutzutage viele Menschen verunsichert. Was ist denn nun sinnvoll, woraus
soll man achten? Die Wissenschaft ist um Aufklärung bemüht.
Das Essverhalten der Bevölkerung hat sich in den letzten 30 Jahren deutlich verändert. Wir essen nicht nur
zuviel Fett, Eiweiß und Kohlenhydrate, sondern – und das macht die Situation nicht besser – der Großteil der
Bevölkerung bewegt sich viel zu wenig, nur ein Bruchteil treibt regelmäßig Sport. Wir nehmen Nahrungsmittel in viel
größeren Mengen zu uns – doch der Gehalt an Vitalstoffen ist dabei meist sehr gering.
Unser heutiges Essen enthält nur noch sehr wenige lebensnotwendige Vitamine und Mineralien. Schlimmer noch:
Hormone, Antibiotika und andere Chemikalien belasten unsere Nahrungsmittel. Kein Wunder also, dass die
Verunsicherung groß ist. Die Situation ist ernst, die Menschen leiden an den Mangelerscheinungen.
Um den Mangel an Nährstoffen auszugleichen, bietet der Markt zahlreiche Nahrungsergänzungsmittel an. Es scheint
heutzutage unentbehrlich zu sein, die tägliche Nahrungszufuhr mit ergänzenden Präparaten aufzustocken, um gesund zu
bleiben. Biochemiker behaupten sogar, dass die meisten Krankheiten auf Nährstoffmängel zurückzuführen sind.
Die orthomolekulare Medizin beschäftigt sich mit dieser Fragestellung. Die orthomolekulare Therapie gilt als
sinnvolle Methode für die Erhaltung der Gesundheit. Im Zuge dieser Therapie werden Vitalstoffe stabilisiert, indem
dem Körper ergänzende Vitalstoffe zugeführt werden.
Um ein Beispiel zu nennen: Patienten mit Durchfall zeigen meist Kaliummangel auf. Durch eine Zufuhr von Kalium
kann eine Harmonisierung des Körpers herbeigeführt werden. Ähnlich verhält es sich bei Menschen mit
Herzrhythmusstörungen. Die gesonderte Zufuhr von Magnesium kann nachweislich Linderung bringen.
So weit muss es jedoch gar nicht erst kommen. Durch bewusste und gezielte Zufuhr von Nahrungsergänzungsmitteln
können Sie vorbeugend etwas gegen Krankheiten unternehmen und bereits vorhandene Beschwerden lindern.
Ich weiß, dass viele Ärzte und Ernährungswissenschaftler gegenteiliges behaupten. Deswegen wird es nicht wahrer.
Für den sog. "Laien" ist es aber schwierig zu beurteilen, welche Studie er glauben schenken soll, denn Sie finden
fast genauso viele Studien für Vitamine & Co. wie Studien, die deren Nutzlosigkeit belegen. Manchmal kommt es
mir so vor, als geht es vielmehr darum: "Wessen Brot ich ess, dessen Lied ich sing."
Wie Ihnen die orthomolekulare Medizin helfen kann, habe ich für Sie am Beispiel der häufigsten
gesundheitlichen Störungen und Krankheiten (Schmerzen, Rheuma, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und
Immunschwäche) auf dieser Webseite zusammengestellt:
- Vitamin B und Magnesium bei Schmerzen
Lesen Sie wie B-Vitamine und Magnesium Schmerzen beeinflussen können.
- Vitamine - Mineralstoffe und Co. gegen Arthrose - Gelenkverschleiß und Knochenabbau...
Helfen Vitamine und Vitalstoffe bei Arthrose oder Osteoporose? Lesen Sie hier, wie Sie mit Vitalstoffen den Gelenkverschleiß und Knochenabbau aufhalten.
- Vitamin E gegen Gelenkentzündung und Arthrose-Schutz
Vitamin E bietet Ihnen einen vierfachen Schutz für Ihren Gelenkknorpel - nicht nur bei Arthrose und Gelenkentzündung (Arthritis)
- Omega-3-Fettsäuren bei Arthritis - Gelenkentzündung und Gelenkrheuma
Bei der Arthritis, einer Gelenkentzündung (allgemein auch Gelenkrheuma genannt), haben sich Omega 3 Fettsäuren sehr gut bewährt.
- Osteoporose - nicht nur Kalzium und Vitamin D ist wichtig
Diagnose Osteoporose (Knochenschwund) und man denkt sofort an Calcium und Vitamin D. Sie sollten auch an Vitamin C und Vitamin K denken.
- B-Vitamine, Vitamin C und Magnesium gegen Herzinfarkt
Vitalstoffe wie B-Vitamine, Vitamin C und Magnesium verhindern riskante Risikofaktoren des Herzinfarktes.
- Vitalstoffe senken das Herzrisiko und Gefäßrisiko
Eine erhöhte Zufuhr von Vitalstoffen trägt dazu bei, die vom Organsystem des Herzens und der Blutgefäße dringend benötigt ausgewogene Nährstoffversorgung zu ermöglichen.
- Risikofaktor Cholesterin? Warum der Cholesterinwert völlig überbewertet wird...
Auf den ersten Blick scheint der Zusammenhang klar zu sein: das Infarktrisiko steigt mit dem Alter, genauso wie der Cholesterinwert. Aber das ist nur die halbe Wahrheit.
- Ursachen für Arteriosklerose | Cholesterin - Lipoprotein a - Homocystein
Diese Ursachen für Arteriosklerose sollten Sie kennen: Cholesterin , Lipoprotein a und Homocystein.
- Transfettsäuren - oxidiertes Cholesterin - Oxycholesterin
Gesättigte tierische Fettsäuren und ungesättigte pflanzlichen Fettsäuren, Transfettsäuren, Oxychloesterin und Sauerstoffradikale: was bedeutet das für Ihre Gesundheit?
- B-Vitamine senken den Homocystein-Spiegel
Gefäßschäden haben viele Ursachen, ein unbekannter Risikofaktor ist dabei ein erhöhter Homocysteinspiegel.
- Bluthochdruck | Helfen Vitamin C und Magnesium?
Bluthochdruck kann bei vielen Patienten zu einem gesteigerten Risiko für Arteriosklerose - also Ablagerungen in den Gefäßwänden - als auch zu deren Folgeerkrankungen wie Herzinfarkt und Schlaganfällen führen.
- Vorbeugung von Demenz - Schlaganfall - Parkinson und Depression
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