Unterstützung von Therapien mit Vitalstoffen
Welche Therapien Sie mit Vitalstoffen sinnvoll unterstützen können
Der gezielte Einsatz von Vitalstoffen reduziert die Beschwerden bei Hautkrankheiten oder Allergien und sorgt bei Diabetikern für einen wirksamen Schutz bei den gefürchteten
Folgeerkrankungen, wie etwa Herzinfarkten oder Schlaganfällen.
Selbstverständlich würde kein seriöser Orthomolekularmediziner behaupten, dass ein Bedarf des Körpers an
Vitaminen und Mineralstoffen für so gut wie jede Krankheit verantwortlich ist. Dennoch ist es unanfechtbar, dass unausgereifte
Vitalstoffversorgungen bei vielen Krankheiten eine entscheidende Rolle spielen.
Die Orthomolekularmedizin ist daher nahezu immer ein sinnvoller Zusatz zu anderen Therapieverfahren. Zusätzlich
müssen Sie – bis auf ganz geringe Sonderfälle – nie mit gravierenden Nebenwirkungen rechnen, da es sich bei dem
Einsatz von orthomolekularen „Heilmitteln” uneingeschränkt um körpereigene Substanzen handelt.
Da Sie sich auf den vorherigen Seiten bereits einen Einblick in die Haupteinsatzgebiete der Vitalstoffe verschaffen konnten, können Sie nun in der folgenden Übersicht erfahren, bei welchen
weiteren Erkrankungen es sich lohnt, die Hilfe der Vitalstoffe in Anspruch zu nehmen.
Gründliche Untersuchung vor jeder Therapie
Mit einer zuverlässigen Wirkung von Vitaminen und
Mineralstoffen ist nur zu rechnen, wenn bei Ihnen
wirklich ein Mangel existiert und die Vitalstoffe in speziell angepassten Mengen verabreicht werden.
Eine intensive Untersuchung – die im bestmöglichsten Fall bei einem erfahrenen Orthomolekularmediziner
stattfinden sollte – ist daher vor einer Einnahme hoch dosierter Vitalstoffe angebracht. Danach kann der Therapeut ihnen besser empfehlen,
in welcher Menge Sie die angegebenen Substanzen beziehen sollen.
Vitalstoffe können in zahlreichen Fallen wirklich eine echte Heilung oder, etwa bei Hautkrankheiten oder Allergien, wenigstens eine Linderung der Symptome erreichen.
Bei anderen Krankheiten wie Diabetes oder entzündlichen Magenerkrankungen und Darmerkrankungen soll die Behandlung mit Vitaminen und Mineralstoffen vor allem die Abwendung schwerwiegender Folgeschäden ermöglichen.

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