Vitalstoffe senken das Herzrisiko und Gefäßrisiko
Eine erhöhte Zufuhr von Vitalstoffen trägt dazu bei, die vom Organsystem des Herzens und der Blutgefäße dringend benötigt ausgewogene
Nährstoffversorgung zu ermöglichen. Größere Mengen an Risikofaktoren können durch eine solche Zufuhr von Vitalstoffen ausgeschaltet werden.
Selbst wenn bereits eine Erkrankung der Gefäßen vorliegt, tragen Sie mit Vitaminen und Mineralstoffen immer noch dazu bei, eine
Voranschreitung Ihrer Erkrankung zu stoppen, oder mindestens zu verlangsamen.
Eine Aufzählung der folgenden Herz- und Gefäßrisiken soll Ihnen einen Überblick darüber verschaffen, bei welchen Erkrankungen Ihnen die
Vitalstoffe helfen können.
• Arteriosklerose, eine Systemerkrankungen der Schlagadern, die zu Ablagerungen in den Gefäßwänden führt.
• Bluthochdruck, der Erkrankungen der Herzkranzarterien und Schlaganfälle zur Folge haben kann.
• Herzrhythmusstörungen, die im schlimmsten Fall zu einem Herzkammerflimmern führen können.
• Schädigung der Sauerstoffversorgung des Herzens durch eine Verengung der Herzkranzgefäße.
• Angina pectoris, eine Durchblutungsstörung eines Herzkranzgefäßes, welche Schmerzen in der Brust zur Folge hat.
• Die Herzschwäche, auch Herzinsuffizienz genannt, welche die Leistungsfähigkeit des Herzens zur Beförderung der benötigten Blutmenge
vermindert.
• Und zuletzt können Vitalstoffe bei Durchblutungsstörungen in Gefäßsystemen helfen.
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