Vitalstoffe senken das Herzrisiko und Gefäßrisiko

Eine erhöhte Zufuhr von Vitalstoffen trägt dazu bei, die vom Organsystem des Herzens und der Blutgefäße dringend benötigt ausgewogene Nährstoffversorgung zu ermöglichen. Größere Mengen an Risikofaktoren können durch eine solche Zufuhr von Vitalstoffen ausgeschaltet werden.

Selbst wenn bereits eine Erkrankung der Gefäßen vorliegt, tragen Sie mit Vitaminen und Mineralstoffen immer noch dazu bei, eine Voranschreitung Ihrer Erkrankung zu stoppen, oder mindestens zu verlangsamen.

Eine Aufzählung der folgenden Herz- und Gefäßrisiken soll Ihnen einen Überblick darüber verschaffen, bei welchen Erkrankungen Ihnen die Vitalstoffe helfen können.

• Arteriosklerose, eine Systemerkrankungen der Schlagadern, die zu Ablagerungen in den Gefäßwänden führt.

• Bluthochdruck, der Erkrankungen der Herzkranzarterien und Schlaganfälle zur Folge haben kann.

• Herzrhythmusstörungen, die im schlimmsten Fall zu einem Herzkammerflimmern führen können.

• Schädigung der Sauerstoffversorgung des Herzens durch eine Verengung der Herzkranzgefäße.

• Angina pectoris, eine Durchblutungsstörung eines Herzkranzgefäßes, welche Schmerzen in der Brust zur Folge hat.

• Die Herzschwäche, auch Herzinsuffizienz genannt, welche die Leistungsfähigkeit des Herzens zur Beförderung der benötigten Blutmenge vermindert.

• Und zuletzt können Vitalstoffe bei Durchblutungsstörungen in Gefäßsystemen helfen.

 

 

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Zitate...


"Altern ist eine Krankheit. Die menschliche Lebensdauer spiegelt einfach das Niveau von oxydativem Schaden durch Freie Radikale, der in Körperzellen akkumuliert. Wenn sich ein hoher Schaden akkumuliert hat, können die Zellen nicht mehr richtig weiterleben und geben einfach auf."
Earl Stadtmann, Altersforscher, National Institute of Health, USA


"So etwas wie eine Zauberkugel gibt es nicht. Es ist nicht das eine oder das andere Vitamin, auf das es ankommt; sie sind alle miteinander wichtig."
Dr. Gladys Block, University of California, Berkley, USA